Passend zum Thema der morgigen Veranstaltung "Das
Comeback der Überzeugungen. Starker Staat, schwache Banken, politische
Presse: Haben die linken Medien im Krisenjahr 2009 wieder Konjunktur?" tobt ein kleiner Sturm durchs Wasserglas. Aufgefallen ist mir das gestern über die unterschiedlichen Titelbilder des aktuellen Time Magazine. Links die amerikanische Ausgabe, rechts der Rest der Welt (Europa, Asien, Pazifik):
Gibt
es eine besser Methode, um das Verhältnis Medien – Finanzkrise zu
illustrieren? Die Welt hat eine Finanzkrise, die Medien haben eine
Printmedienkrise. Die Medienkrise gibt es sowieso, und durch die
Finanzkrise wird sie erheblich dramatischer. Ob das, um der
Fragestellung der Veranstaltung zu folgen, dazu führt, das linke Medien
Morgenluft wittern und wieder ordentlich kritisch werden: ich bezweifle
das.
Die Pressevorführung von "
Also bei Kinderpornographie hört’s aber wirklich auf. Da wird doch jeder einsehen, dass hartes Durchgreifen alternativlos ist. Oder?




Am Freitag, den 13. (Februar), findet bei der