Flattr ist ein neuer Web 2.0 Schnick-Schnack. Flattr ist ein
interessantes Experiment. Flattr hat nichts mit Flattern zu tun. ‚To
flatter‘ heißt soviel wie ’schmeicheln‘, entsprechend ‚to be flattered‘
’sich geschmeichelt fühlen‘. Außerdem gibt es eine nicht unbeabsichtigte
Verwandschaft zur ‚Flatrate‘.
Flattr ist eine sog.
Micro-Payment-Methode, die ich mit annalist jetzt auch ausprobiere:
das ist der kleine orange-grüne Button ab jetzt unter jedem Artikel. Danke für die praktische Unterstützung an Occam und das Noblogs-Team!
Dafür habe ich den Facebook-Button rausgenommen, insgesamt sicher eine
Verbesserung. annalist als Gesamtkunstwerk lässt sich auch flattrn, nämlich hier oder rechts in der Seitenspalte. Bitte tut Euch keinen Zwang an!
Es geht dabei nicht (so sehr) darum, reich
zu werden, sondern mit ein paar Cent bestimmten Artikeln / Blogs /
Videos / Bilder / Audios / Software / … Anerkennung zu zeigen. Naja, und schon auch, arme hungerleidende BloggerInnen darin zu unterstützen, sich weiter für das Gute auf der Welt aufzuopfern. Oder die Unterhaltung, je nachdem.
Es gibt gerade wieder viel Gerede über Facebook (FB) und die Privatsphäre. Während manche die These pushen, wir sollten die Idee, etwas für uns behalten zu wollen, am besten gleich zu den Akten legen, weil das im Grunde reaktionär sei – in anderen Worten auch der FB-Chef Zuckerberg -, regt sich Protest. In den USA auch unter den Leuten, denen im Bereich Neue Medien Autorität zugesprochen wird, ‚den Techies‘. So spürbar, dass darüber