Sieben Jahre nach den Anschlägen vom 11. September sorgen sich die
Deutschen mehr um den globalen Terrorismus als um ihre persönliche
wirtschaftliche Lage.
Die Befunde sind wichtig für den politischen Umgang mit Terrorismus. Wer sich große Sorgen macht, wird
eher bereit sein, Einschränkungen zu akzeptieren – etwa bei Bürger- und
Freiheitsrechten.
Das sagt nicht irgendein dahergelaufener Bürgerrechtsspinner, sonder die DIW-Expertin Cathérine Müller.
Mehr dazu im DIW
Wochenbericht 37/2008.
Schön ist die Schwerpunktsetzung beim Vergleich ‚Angst vor Terrorismus‘ vs. ‚Angst um persönliche wirtschaftliche Lage‘.
Im Text weiter unten spielen Bürgerrechte aber durchaus auch ein Rolle. Das wird sicher in den nächsten Tagen durch die Medien gereicht werden, wir dürfen gespannt sein.