Too Much Coffee

Die Frage danach, was Terrorismus sei, ist weiter offen und ehrlich gestanden nehme ich nicht an, dass sich das in absehbarer Zeit ändern wird. Um die Annäherung an eine Antwort voranzutreiben seien alle weiterhin aufgefordert, sich am Preisausschreiben zu beteiligen, und/oder attraktive Preise zu spenden!

Die wunderbare Ivana hat dieses gefunden, und nebenbei einen kurzen Überblick auf slowenisch kroatisch verfasst.

Zu der Frage, wer Andrej heute vor der Uni gefilmt hat: nicht das BKA, sondern Polylux. Das Ergebnis gibt es Donnerstag. Ebenfalls im Fernsehen gab es diesen Fall, bei dem schon linksbündiges Times New Roman als Indiz reichte.

5 thoughts on “Too Much Coffee

  1. slowenisch kroatisch 😉

    anyway, i was happy when i heard good news… and i admire the courage that you had during this period. hugs

  2. Oops.. sorry! Actually I thought something was wrong after closing the computer for the night and had hoped that nobody noticed before I had the chance to correct it ;).

  3. Wahrscheinlich ist das nicht der passende Ort fĂŒr einen Kommentar zum Artikel zeit.de/online/2007/44/Militante-Gruppe-Ueberwachung, den ich gerade gelesen habe, dennoch möchte ich an dieser Stelle meinen Respekt fĂŒr ihr Durchhaltevermögen und ihren Mut zur AufklĂ€rung der Öffentlichkeit ĂŒber solche Ungerechtigkeiten bekunden.
    Nachdem Sie und ihr LebensgefÀhrte von den Sicherheitsorganen unseres Staates derart traktiert wurden und immer noch werden kann ich es nur bewundern, dass Sie bis heute nicht resigniert haben und z.B. ausgewandert sind.
    Mich hat alleine das Lesen dieses Artikels und mehrer BeitrĂ€ge ihres Blogs in meinem Glauben an die VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸigkeit mit der unser Rechtsstaat gegen so dermaßen offensichtlich unschuldige BĂŒrger vorgeht, sehr erschĂŒttert.
    Mit der Einstufung als Terrorist und der Denk- und Handelsweise unserer Sicherheitsorgane lĂ€sst sich prinzipiell jedes Vorgehen gegen Menschen wie Sie rechtfertigen und wenn man aktuelle Tendenzen in diesem Bereich betrachtet, kann man fĂŒr die Zukunft sehr schwarz sehen. Die Mehrheit der Deutschen wird nach 9/11 und allem was an Terror folgte ein hartes Durchgreifen gegen alles was in Richtung Terrorismus geht nur begrĂŒĂŸen, KollateralschĂ€den wie in ihrem Fall werden bewusst in Kauf genommen.

    Wenn die Entwicklung in unserem Staat, der in vielen anderen Bereichen auch seine VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸigkeit verloren hat, derart weiter geht, kann ich diesem paranoiden Staat wirklich nur noch den RĂŒcken kehren.

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