Der 26. Chaos Communication Congress ist vorbei und kann sich über mangelnde Aufmerksamkeit nicht beklagen. Ich habe ein bisschen ge-gast–bloggt und bin wieder zuhause, virtuell wie ganz real. Weil der Kongress ein Kongress ist, findet viele Sachen außerhalb der Vortragssäle statt. Zudem hat der CCC am Berliner Congress Center einen Narren gefressen. Das hat den kleinen Haken, dass zuwenig Platz ist und quasi unmöglich, die Vorträge zu sehen, die gut sind. Dazu ist nämlich nötig ist, eine halbe Stunde oder mehr vor Beginn einen Platz zu besetzen, inkl. der Kleinigkeit, dass von teils bizarr-autoritären Zuständigen verhindert wird, sich einen Platz freihalten zu lassen. Dafür gibt es nachvollziehbare Gründe, aber man muss die verstehen wollen, um sie verstehen zu können.
Wie dem auch sei, ich habe nur wenige Veranstaltungen live erlebt und bin sehr begeistert davon, dass zum regulären Service gehört, alle Vorträge aufzuzeichnen, life zu streamen und später als Audio- und Video-Dateien ins Netz zu stellen.
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