"Das BVA sucht für eine Sicherheitsbehörde am Dienstort Köln/Bonn Observanten/innen".

Meine erste Assoziation reichte zurück zu Ottos Ottifanten. Aber diese sind echt! Ich weiß leider nicht, was für Observiererei vom Bundesverwaltungsamt im Bereich "Sicherheit und Ordnung" (kein Scherz) zu erledigen ist. 

Tätigkeitsprofil

Aufgabenschwerpunkte:

  • verdeckte Beobachtung und Dokumentation von aus sicherheitlichen Gründen interessanten Personen, Sachverhalten oder Einrichtungen

Anforderungsprofil

  • abgeschlossene kaufmännische oder informationstechnische Berufsausbildung
  • Führerschein Klasse B und Bereitschaft zum Führen von Fahrzeugen
  • gute physische und psychische Belastbarkeit
  • hohes Maß an Teamfähigkeit und Flexibilität
  • gutes allgemeines technisches Verständnis und Bereitschaft zum Erlernen besonderer Fähigkeiten in den Bereichen Funk/Foto/Video und zur Teilnahme an fachspezifischen Lehrgängen und Schulungen
  • Bereitschaft zu unregelmäßigen Dienstzeiten, auch an Sonn- und Feiertagen
  • Bereitschaft zum Führen von Schusswaffen und zum Tragen von Schutzwesten
  • die deutsche Staatsangehörigkeit ist notwendig

Arbeitgeber-Leistungen

Die Einstellung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) in der Entgeltgruppe E5 im vergleichbar mittleren Dienst. Aufstiegsmöglichkeiten bis E8 sind gegeben. Daneben wird eine Sicherheitszulage gezahlt. Übernahmen aus anderen Behörden unterliegen der Einzelfallprüfung. Die Behörde verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Frauen werden daher ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Fefe hat das zu folgender Überlegung inspiriert, die wir familienintern zumindest mal kurz geprüft haben:

Wißt ihr, wer sich da mal bewerben sollte? Andrej Holm. Das wäre doch mal ein ausgezeichnetes Kunstprojekt. Mal dokumentieren, wie den Repressionsbehörden die Gesichtszüge entgleisen. 

Leider kann Andrej nicht Autofahren. Und ich finde das mit den Dienstzeiten am Wochenende nicht so gut.

(via)