Wie schön, das Frauen so friedliebende Wesen sind. Gerade der Frau Außenministerin glauben wir das auf’s Wort. Wenn sie könnte, wie sie wollte, wäre alles gut:

Das “Women Empowerment Network” hat am Freitag die tiefe Besorgnis angesichts der eskalierenden Lage in Burma (Myanmar) geäußert. Auf Anregung der philippinischen Staatspräsidentin Gloria Macapagal-Arroyo und unter dem gemeinsamen Vorsitz von Condoleezza Rice und Ursula Plassnik (V) forderten die Ministerinnen den sofortigen Stopp der Gewalt in Burma sowie einen Dialog mit den Führern der Demokratiebewegung.

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Schwerpunktthemen des Netzwerktreffens der Ministerinnen waren Konfliktprävention, die Erfahrungen von Frauen in Nachkriegssituationen, der Kampf gegen Armut, der Zugang von Frauen zu Bildung, der Frauenhandel und Frauen in der wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Länder. “Wir müssen unser Netzwerk einflussreicher Frauen gezielt nützen, um auch auf die Situation weniger privilegierter Frauen aufmerksam zu machen”, sagte die Außenministerin von Malawi, Joyce Banda.

Dann wird alles gut.

dieStandard.at: “Women Empowerment Network” fordert mehr Frauen in der Friedensarbeit